Warum Kurso kein Konto hat
Die meisten Apps wollen, dass du dich registrierst, bevor du irgendetwas tun kannst. Kurso nicht — und das war eine unserer ersten Entscheidungen.
Deine Stimmung ist nicht unsere Datenquelle
Eine Notiz über einen schlechten Tag, eine Nebenwirkung, die dir peinlich ist, ein Tagebucheintrag, den du nie laut aussprechen würdest. Das gehört zum Persönlichsten, was ein Mensch aufschreiben kann. Wir finden, der sicherste Ort dafür ist das Gerät in deiner Tasche — nicht irgendein Server.
Was das in der Praxis bedeutet
- Keine Registrierung. App öffnen und loslegen. Keine E-Mail, kein Passwort, kein Profil.
- Keine Server für deine Notizen. Alles, was du eingibst, wird auf deinem iPhone gespeichert. Wir könnten deine Notizen nicht lesen, selbst wenn wir wollten. Nur Abo-Käufe laufen über Apple und unseren Abo-Dienst.
- Keine Analyse, keine Werbung. Wir verfolgen nicht, wie du die App nutzt.
- Du entscheidest, was du teilst. Ein Bericht oder Tagebucheintrag verlässt dein Telefon nur, wenn du ihn selbst sendest.
Privatsphäre, die man spürt
Bei Privatsphäre geht es nicht nur um Server. Es geht auch um den Moment, in dem jemand auf deinen Sperrbildschirm schaut. Darum kann Kurso Medikamentennamen in Mitteilungen ausblenden, die App — und separat das Tagebuch — mit Face ID sperren und bietet App-Symbole, die nicht auffallen.
Wenn du Fragen dazu hast, wie Kurso mit deinen Daten umgeht, lies die vollständige Datenschutzerklärung.